Zuverlässige Wohngebäudeversicherung von Hausbau Finanz

Was ist eine Wohngebäudeversicherung?

Eine Wohngebäudeversicherung soll Sie bei bestimmten Schäden an Ihrem Haus oder auf Ihrem Grundstück vor einem finanziellen Schaden bewahren. Im Schadensfall bekommen Sie finanzielle Unterstützung von Ihrer Versicherung, sodass Sie das beschädigte Eigentum ersetzen oder reparieren lassen können. Aus diesem Grund sollte der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung für jeden Hausbesitzer bereits vom ersten Tag an obligatorisch sein. Gerade dann, wenn der Hausbau oder der Hauskauf mithilfe einer Baufinanzierung oder eines Immobiliendarlehens realisiert wird, verhindert eine Wohngebäudeversicherung etwaige Doppelbelastungen durch massive Schäden am Wohngebäude.


Ist eine Wohngebäudeversicherung gesetzlich verpflichtend?

Der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung ist gesetzlich nicht verpflichtend geregelt. Beim Abschluss einer Baufinanzierung oder eines Immobiliendarlehens mit eingetragener Grundschuld werden Kreditnehmer jedoch durch die kreditgebende Bank immer zum Abschluss einer Wohngebäudeversicherung verpflichtet. Sie dient der Bank als Sicherheit dafür, dass die Kreditraten durchgehend getilgt werden können. Und zwar auch dann, wenn das Gebäude zeitweise nicht mehr bewohnbar oder gar abgebrannt ist. Seit 1994 ist die ehemals separat abzuschließende Feuerversicherung bereits in der Wohngebäudeversicherung enthalten. Zeitgleich wurde auch die gesetzliche Verpflichtung zum Versicherungsabschluss beendet. Fest steht jedoch, dass jeder Eigentümer eine Wohngebäudeversicherung abschließen sollte. Wer sein Haus beispielsweise durch einen Brand- oder Feuerschaden verliert, ist in den meisten Fällen auf massive finanzielle Hilfe angewiesen.


Welche Schäden werden mit einer Wohngebäudeversicherung abgedeckt?

Schäden, die durch Blitz-, Sturm-, Hagel-, Brand- oder Wasserschaden entstanden sind, werden durch eine Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Unabhängig davon, ob Reparatur, Instandsetzung oder ein kompletter Austausch/Wiederaufbau notwendig ist, die Wohngebäudeversicherung zeigt sich für die Kostenerstattung verantwortlich. Zu beachten ist jedoch, dass eine ausreichend hohe Versicherungssumme gewählt wird und dass bestimmte Einschränkungen in den Versicherungsbedingungen festgelegt sein können.

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Welche Gebäude- und Grundstücksbestandteile sind bei einer Wohngebäudeversicherung mitversichert?

Eine Wohngebäudeversicherung versichert nicht nur das Wohngebäude an sich, sondern auch alle Objekte, die auf dem eigenen Grundstück fest verankert sind. Das können beispielsweise Carports, Garagen, Nebengebäude, Gartenhäuser, Schuppen, Zäune, Ställe, Gewächshäuser sowie sämtliches fest installierte und verankerte Garten- und Gebäudezubehör (bspw. Briefkastenanlage) sein. Basis für die Kostenerstattung ist der Neuwert der beschädigten Objekte, der an den aktuellen Marktwerten gemessen wird. Des Weiteren kommt die Wohngebäudeversicherung für Übernachtungskosten auf, die durch eine Nichtbewohnbarkeit Ihres Hauses entstehen können.


Welche ergänzenden Versicherungen sind sinnvoll?

Schäden, die an jedem Wohngebäude entstehen können, werden standardmäßig durch eine Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Schäden, die aufgrund einer besonderen grundstücksbedingten Gefahrenlage entstehen, sind im Grundversicherungsschutz jedoch nicht enthalten. Bei Lawinen, Erdbeben, Überschwemmungen und Naturgewalten handelt es sich um sogenannte Elementarschäden, die durch eine Elementarschaden-Zusatzversicherung abgesichert werden müssen. Auch Schäden durch defekte Ableitungsrohre außerhalb des eigenen Grundstücks oder an Photovoltaikanlagen müssen mit Zusatzversicherungen abgedeckt werden. Besitzen Sie also eine Photovoltaikanlage oder wohnen in Gebieten, wo die Gefahr durch Überschwemmungen, Lawinen oder Erdbeben größer ist als durchschnittlich üblich, sollte über eine Elementarschadenversicherung unbedingt nachgedacht werden.


Wie teuer ist eine Wohngebäudeversicherung?

Die Höhe der Versicherungsprämie hängt von den zu versichernden Wohnraum- und Grundstücksgrößen ab. Eventuelle Zusatzversicherungen fließen ebenfalls in die Prämienberechnung mit ein. Im Durchschnitt kann mit Kosten zwischen 200 Euro und 600 Euro im Jahr für eine Wohngebäudeversicherung mit evtl. Zusatzversicherungen gerechnet werden.